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RTNBau ConsultingBorken · seit 2023

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Erdarbeiten und Tiefbau in Borken und Umgebung

Alles, was später auf Ihrem Grundstück steht, ruht auf dieser Arbeit. Wir machen den Anfang sauber: Baugrube, Graben, Fundament.

Erdarbeiten sind der Teil des Baus, den später niemand mehr sieht. Gerade deshalb entscheidet sich hier, ob Bodenplatte, Pflaster und Leitungen über Jahrzehnte ruhig liegen. Bei RTN gehören Aushub, Graben und Fundament zu einem Ablauf, mit einem Ansprechpartner bis zum nächsten Gewerk.

Erdarbeiten & Tiefbau: Originalfoto von einer Baustelle von RTN Bau Consulting
Originalfoto · Baustelle RTN

Kurz gesagt

Die RTN Bau Consulting GmbH aus Borken übernimmt Erdarbeiten und Tiefbau für private und gewerbliche Bauherren: Baugruben, Baggerarbeiten, Leitungsgräben für Hausanschlüsse und Fundamente. Geschäftsführer Robert Nadrowski ist Ihr Ansprechpartner und selbst auf der Baustelle. Anfragen per Formular, unter 0160 94742269 oder an info@rtn-bau-consulting.com beantworten wir innerhalb von 48 Stunden verbindlich.

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Eine Baugrube, die auf den Zentimeter passt

Jede Baugrube beginnt mit der Absteckung. Gebäudeecken und Höhen werden nach Lageplan übertragen, das Schnurgerüst gibt die Achsen vor. Danach wird der Mutterboden abgetragen und getrennt gelagert. Das ist keine Formsache: Das Baugesetzbuch verlangt in § 202, dass Mutterboden bei Bauarbeiten erhalten und vor Vernichtung geschützt wird. Später kommt er in den Garten zurück.

Der Aushub läuft nach Höhenplan bis zur geplanten Sohle. Wie steil die Wände sein dürfen, regelt DIN 4124. Bis 1,25 Meter Tiefe dürfen Baugruben und Gräben bei standfestem Boden und ebenem Gelände in der Regel ohne Sicherung senkrecht ausgehoben werden. Tiefer wird geböscht oder verbaut, bei nichtbindigen Böden wie Sand mit höchstens 45 Grad, bei mindestens steifen bindigen Böden mit höchstens 60 Grad. Rund um den späteren Keller bleibt ein Arbeitsraum, damit Abdichtung und Drainage ordentlich ausgeführt werden können.

Steht Grundwasser an, muss es während der Bauzeit abgeleitet werden. Das klären wir vor dem Aushub, nicht in der offenen Grube.

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Baggerarbeiten mit dem passenden Gerät

Nicht jedes Grundstück ist eine freie Wiese. Für den Leitungsgraben am bestehenden Haus, im engen Garten oder neben der Garage kommt ein Minibagger zum Einsatz, der durch eine normale Toreinfahrt passt. Für eine Baugrube oder größere Flächen arbeitet ein größerer Bagger, der Aushub geht direkt in Container oder auf den LKW.

Entscheidend ist die Planung davor: Wo stehen Container, wo fährt der LKW, wo wird Material zwischengelagert? Wer das vorher klärt, spart Fahrten, schont Rasen und Pflaster in der Nachbarschaft und hält die Baustelle übersichtlich.

Kunden bestätigen genau das. Über eine Baustelle von RTN heißt es: „Die Baustelle wurde am Ende ordentlich hinterlassen und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis hat absolut gepasst.“ (Google-Bewertung vom 14.09.2026)

Erdarbeiten & Tiefbau: Originalfoto von einer Baustelle von RTN Bau Consulting
Originalfoto · Baustelle RTN
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Hausanschlüsse, die einmal richtig liegen

Ein Neubau braucht Wasser, Strom, Telekommunikation und meist einen Abwasseranschluss. Die Leitungen selbst verlegt in der Regel der jeweilige Versorger oder Netzbetreiber. Den Graben dafür, die Hauseinführung und das Verfüllen übernimmt häufig der Bauherr mit seiner Tiefbaufirma. Genau hier entstehen Wartezeiten, wenn Termine nicht abgestimmt sind.

Vor jedem Aushub wird bei allen Versorgern die Leitungsauskunft eingeholt, damit vorhandene Kabel und Rohre nicht beschädigt werden. Die Tiefe des Grabens gibt der Versorger vor, Wasserleitungen müssen frostfrei liegen. Die Leitungen kommen in ein Sandbett, darüber ein Trassenwarnband, dann wird lagenweise verfüllt und verdichtet.

Die Einführung ins Gebäude erfolgt über eine Hauseinführung durch Wand oder Bodenplatte, oft als Mehrspartenhauseinführung für alle Leitungen gemeinsam. Sie muss gegen Wasser dicht sein. Plant man sie früh, wird später nichts nachträglich durch fertige Wände gebohrt.

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Fundamente, frostfrei gegründet

Ob Garage, Carport, Gartenmauer oder Anbau: Jedes Bauteil braucht einen Untergrund, der sich im Winter nicht hebt. Damit Frost den Boden unter dem Fundament nicht anhebt, wird frostfrei gegründet, in Deutschland in der Regel mindestens 80 Zentimeter tief. Bei Bodenplatten übernimmt das eine umlaufende Frostschürze.

Streifenfundamente tragen Wände, Punktfundamente tragen Stützen, etwa beim Carport. Unter dem Beton liegt eine Sauberkeitsschicht, die Bewehrung erhält ausreichend Betondeckung über Abstandhalter. Wie die Fundamente bemessen werden, steht in der Statik. Bei kleineren Bauteilen geben Hersteller oder Planer die Abmessungen vor.

Für größere Vorhaben empfiehlt sich ein Bodengutachten. Es zeigt, wie tragfähig der Boden ist, wo Grundwasser steht und ob Bodenaustausch nötig wird. Die Grundlage dafür bilden DIN EN 1997 und DIN 4020.

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Aushub und Entsorgung, sauber geregelt

Was aus der Grube kommt, muss irgendwohin. Seit dem 1. August 2023 gilt bundesweit die Ersatzbaustoffverordnung. Sie regelt unter anderem, wie Bodenaushub untersucht, eingestuft und in technischen Bauwerken wiederverwertet wird. Unbelasteter Boden kann oft vor Ort bleiben oder günstig verwertet werden. Ist er belastet oder enthält er Fremdbestandteile wie Bauschutt, wird die Entsorgung deutlich teurer.

In der VOB Teil C beschreibt DIN 18300 die Erdarbeiten. Statt der früheren Bodenklassen werden Böden dort in Homogenbereiche eingeteilt, also in Abschnitte mit ähnlichen Eigenschaften für das Lösen, Laden und Einbauen. Das macht Angebote vergleichbarer, wenn alle Anbieter mit denselben Angaben rechnen.

Wo es geht, bleibt geeigneter Boden auf dem Grundstück: zum Verfüllen des Arbeitsraums, zum Modellieren des Geländes oder als Mutterboden für den Garten. Das spart Transport und Kosten.

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Ein Ablauf vom Aushub bis zur Oberfläche

Erdarbeiten sind selten das Ende eines Vorhabens. Nach der Baugrube kommt die Bodenplatte, nach dem Graben die Entwässerung, nach dem Verfüllen das Pflaster. Bei vielen Anbietern wechselt an jeder dieser Stellen die Firma.

Bei RTN Bau Consulting in Borken bleibt Ihr Ansprechpartner derselbe. Geschäftsführer Robert Nadrowski plant den Ablauf, ist selbst auf der Baustelle und stimmt die Übergänge ab. Dazu gehören Stahlbeton- und Maurerarbeiten, Grundstücksentwässerung, Pflasterarbeiten sowie Garten- und Landschaftsbau.

Bei Erdarbeiten zählt Termintreue doppelt, denn jeder Tag Verzug verschiebt alle folgenden Gewerke.

Erdarbeiten & Tiefbau: Originalfoto von einer Baustelle von RTN Bau Consulting
Originalfoto · Baustelle RTN
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Wovon der Preis abhängt

Erdarbeiten werden fast immer nach Menge abgerechnet, meist in Kubikmetern. Wie hoch der Preis pro Einheit ausfällt, entscheiden vor allem diese Faktoren:

Menge und Tiefe: Je tiefer die Grube, desto mehr Aushub und desto eher wird Böschung oder Verbau nötig.

Bodenart: Sand lässt sich leichter lösen als schwerer Lehm oder steiniger Boden. Ein Bodengutachten schafft hier Klarheit.

Entsorgung: Ob Aushub vor Ort bleibt, verwertet wird oder als belastetes Material entsorgt werden muss, ist oft der größte Kostenblock.

Grundwasser: Muss Wasser abgepumpt werden, kommen Geräte und Zeit hinzu.

Zugang: Enge Zufahrten erfordern kleinere Maschinen und mehr Fahrten.

Leitungen im Boden: Viele vorhandene Leitungen bedeuten mehr Handarbeit beim Freilegen.

Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Termin vor Ort, mit nachvollziehbaren Mengen.

Häufige Fragen

Ihre Fragen, unsere Antworten.

Was kosten Erdarbeiten für ein Einfamilienhaus?

Das hängt von Aushubmenge, Bodenart, Grundwasser und vor allem von der Entsorgung ab. Ein Haus mit Keller braucht ein Vielfaches des Aushubs eines Hauses auf Bodenplatte. Nach dem Termin vor Ort erhalten Sie ein Angebot mit nachvollziehbaren Mengen.

Was kostet ein Kubikmeter Aushub?

Der Preis pro Kubikmeter setzt sich aus Lösen, Laden, Transport und Entsorgung zusammen. Den größten Unterschied macht die Frage, ob der Boden unbelastet ist und verwertet werden kann. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis ohne Kenntnis des Bodens.

Wie tief muss ein Fundament sein?

Fundamente werden frostfrei gegründet, in Deutschland in der Regel mindestens 80 Zentimeter tief. So hebt Frost den Boden unter dem Fundament nicht an. Die genauen Abmessungen ergeben sich aus Statik, Bauteil und Boden.

Ab welcher Tiefe muss eine Baugrube gesichert werden?

Nach DIN 4124 dürfen Baugruben und Gräben bis 1,25 Meter Tiefe in der Regel ohne Sicherung senkrecht ausgehoben werden. Darüber werden die Wände geböscht oder verbaut. Der zulässige Böschungswinkel hängt von der Bodenart ab.

Brauche ich ein Bodengutachten?

Für einen Neubau ist ein Bodengutachten dringend zu empfehlen. Es zeigt Tragfähigkeit, Grundwasserstand und Bodenart und macht Kalkulation und Statik belastbar. Bei kleineren Arbeiten wie einem Leitungsgraben reicht oft die Einschätzung vor Ort.

Wer ist für die Hausanschlüsse zuständig?

Die Leitungen verlegen in der Regel die Versorger und Netzbetreiber. Graben, Hauseinführung und Verfüllen übernimmt häufig die Tiefbaufirma des Bauherrn. Wir stimmen die Termine mit den Versorgern ab, damit niemand auf den anderen wartet.

Was passiert mit dem Aushub?

Mutterboden wird getrennt gelagert und später wieder eingebaut. Geeigneter Boden kann zum Verfüllen oder Modellieren auf dem Grundstück bleiben. Der Rest wird nach Ersatzbaustoffverordnung verwertet oder entsorgt.

Wie lange dauern Erdarbeiten?

Das hängt von Menge, Boden, Zufahrt und Wetter ab. Den Zeitbedarf für Ihr Vorhaben nennen wir mit dem Angebot, abgestimmt auf die folgenden Gewerke wie Bodenplatte oder Entwässerung.

Kann man im Winter Erdarbeiten machen?

Grundsätzlich ja, solange der Boden nicht tief gefroren oder völlig durchnässt ist. Gefrorenes Material darf nicht eingebaut und verdichtet werden. Wir planen Ihre Termine so, dass die Witterung berücksichtigt ist.

In welchem Gebiet übernimmt RTN Erdarbeiten?

Wir arbeiten in Borken und Umgebung, etwa in Heiden, Reken oder Gescher. Senden Sie uns Ihre Anfrage, dann erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Rückmeldung.