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RTNBau ConsultingBorken · seit 2023

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Grundstücks­entwässerung und Straßenbau in Borken und Umgebung

Regenwasser und Abwasser sollen genau dorthin, wo sie hingehören. Wir bauen den Weg dafür, vom Fallrohr bis zum öffentlichen Kanal.

Wasser findet immer einen Weg. Die Frage ist nur, ob es der ist, den Sie geplant haben. Bei RTN entsteht die Entwässerung zusammen mit Erdarbeiten, Pflaster und Zufahrt, aus einer Hand und mit einem Ansprechpartner.

Straßenbau & Entwässerung: Originalfoto von einer Baustelle von RTN Bau Consulting
Originalfoto · Baustelle RTN

Kurz gesagt

Die RTN Bau Consulting GmbH aus Borken plant und baut Grundstücksentwässerung, Kanal- und Hausanschlüsse, Drainagen sowie Straßen- und Wegebau mit Verkehrssicherung, für private und gewerbliche Auftraggeber. Geschäftsführer Robert Nadrowski ist Ihr Ansprechpartner und selbst auf der Baustelle. Anfragen per Formular, unter 0160 94742269 oder an info@rtn-bau-consulting.com beantworten wir innerhalb von 48 Stunden verbindlich.

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Ein trockenes Grundstück beginnt mit einem Plan

Bevor ein Rohr in den Boden kommt, steht die Frage: Woher kommt das Wasser, und wohin darf es? Regenwasser fällt auf Dach, Hof und Einfahrt. Schmutzwasser kommt aus Küche, Bad und Waschmaschine. Dazu kann Hang- oder Schichtenwasser kommen, das gegen Kellerwände drückt.

Welche Wege erlaubt sind, regelt die Entwässerungssatzung Ihrer Stadt, für Grundstücke in Borken also die Satzung der Stadt Borken. In vielen Gebieten gilt das Trennsystem: Regenwasser und Schmutzwasser laufen in getrennten Kanälen. Anderswo gibt es einen Mischwasserkanal. Manche Gemeinden verlangen, dass Regenwasser auf dem Grundstück versickert. Diese Vorgaben klären wir vor dem Bau, damit die Anlage genehmigungsfähig ist und zur Satzung passt.

Daraus entsteht ein Entwässerungsplan: Lage der Leitungen, Schächte und Rinnen, Gefälle und Anschlusshöhen. Er ist die Grundlage für Kalkulation, Antrag und Bau.

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Kanal und Hausanschluss nach DIN 1986-100

Die Leitungen unter und vor dem Haus heißen Grundleitungen. Verlegt werden meist KG-Rohre aus PVC, die orange-braunen Rohre, die man von jeder Baustelle kennt. Wie sie bemessen, verlegt und mit Gefälle ausgeführt werden, regeln DIN 1986-100 zusammen mit DIN EN 752 und DIN EN 12056. Die Rohre liegen in einem Sandbett, werden seitlich sorgfältig verfüllt und verdichtet, damit sie sich nicht verformen.

Viele Entwässerungssatzungen verlangen einen Kontrollschacht oder Übergabeschacht nahe der Grundstücksgrenze. Über ihn lässt sich die Leitung prüfen und reinigen. Der Anschluss an den öffentlichen Kanal wird in der Regel bei der Stadt oder ihrem Abwasserbetrieb beantragt und erst nach Genehmigung hergestellt. Die Einzelheiten regelt jede Gemeinde selbst.

Wichtig ist die Rückstauebene, in der Regel die Höhe der Straßenoberkante. Abläufe, die tiefer liegen, etwa im Keller, brauchen einen Rückstauverschluss oder eine Hebeanlage. Sonst kann bei Starkregen Wasser aus dem Kanal ins Haus drücken.

In Nordrhein-Westfalen schreibt die Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) vor, dass private Abwasserleitungen nach dem Neubau oder einer wesentlichen Änderung auf Zustand und Funktion geprüft werden.

Straßenbau & Entwässerung: Originalfoto von einer Baustelle von RTN Bau Consulting
Originalfoto · Baustelle RTN
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Drainage, die wirklich entlastet

Eine Drainage sammelt Sickerwasser am Gebäude und leitet es ab. Geplant wird sie nach DIN 4095. Sie besteht aus Drainrohr, Filterschicht und Kontrollschächten an den Ecken und Richtungswechseln, damit sie gespült werden kann.

Entscheidend ist, wohin das Wasser darf. Viele Satzungen verbieten den Anschluss einer Drainage an den Schmutzwasserkanal. Ohne zulässige Ableitung, etwa in eine Versickerungsanlage oder einen Regenwasserkanal, bringt die beste Drainage nichts. Das prüfen wir, bevor gebaut wird.

Nicht jeder feuchte Keller braucht eine Drainage. Oft ist eine fachgerechte Abdichtung der Außenwand die bessere Lösung, manchmal braucht es beides. Weil RTN auch Abdichtungsarbeiten ausführt, bekommen Sie hier eine Empfehlung, die zum Gebäude passt.

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Regenwasser, das auf dem Grundstück bleibt

Regenwasser von Hof und Einfahrt muss geordnet abfließen. Dafür sorgen Gefälle weg vom Haus und Entwässerungsrinnen, etwa vor der Garage oder an der Grenze zur Straße. Wasser darf nicht unkontrolliert auf Nachbargrundstücke oder den Gehweg laufen.

Wo der Boden es zulässt, kann Regenwasser über Mulden oder Rigolen versickern. Die Bemessung richtet sich nach dem Arbeitsblatt DWA-A 138-1. Ob eine Versickerung erlaubt ist und ob dafür eine wasserrechtliche Erlaubnis nötig ist, klären Stadt und Untere Wasserbehörde.

Versickerung kann sich auch finanziell lohnen. In Nordrhein-Westfalen wird die Gebühr für Niederschlagswasser in der Regel nach der befestigten Fläche berechnet, die an den Kanal angeschlossen ist. Wer weniger Fläche anschließt, zahlt oft weniger. Ihre Stadt nennt die genauen Regeln.

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Straßen- und Wegebau mit tragfähigem Unterbau

Zufahrten, Wege, Stellplätze und Anschlüsse an die öffentliche Straße halten nur so lange, wie ihr Unterbau trägt. Im Straßenbau beschreibt die RStO (Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen), wie dick Frostschutzschicht, Tragschicht und Deckschicht je nach Belastung sein müssen. Ein Lieferweg mit LKW-Verkehr braucht einen anderen Aufbau als ein Gartenweg.

Zum Wegebau gehören auch Bord- und Randsteine. Sie halten den Belag seitlich, führen das Wasser und trennen Fahrbahn, Gehweg und Grünfläche. Gesetzt werden sie in Beton mit Rückenstütze, damit sie unter Last nicht wandern.

Wer an öffentlichen Flächen arbeitet, etwa für einen Hausanschluss im Gehweg oder eine neue Zufahrt über den Bordstein, braucht die Zustimmung des Straßenbaulastträgers, meist der Stadt. Diese Abstimmung gehört bei uns zur Vorbereitung.

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Verkehrssicherung nach RSA 21

Sobald eine Baustelle den Verkehr berührt, braucht sie eine Absicherung. Grundlage sind die Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, kurz RSA 21. Die Straßenverkehrsbehörde ordnet die Sicherung nach § 45 Absatz 6 der Straßenverkehrs-Ordnung an. Beantragt wird sie mit einem Verkehrszeichenplan vor Baubeginn.

Zur Sicherung gehören Absperrschranken, Leitbaken, Beschilderung und bei Dunkelheit Warnleuchten. Fußgänger brauchen einen sicheren Weg um die Baustelle, Anlieger eine Zufahrt, wo immer es geht.

Für Sie als Auftraggeber heißt das: Wir planen die Sicherung mit ein, damit die Baustelle pünktlich starten kann und Anwohner, Kunden und Lieferanten wissen, wie sie vorbeikommen.

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Ein Ansprechpartner von der Rinne bis zum Kanal

Entwässerung ist selten ein einzelnes Gewerk. Zuerst wird gegraben, dann werden Rohre und Schächte gesetzt, danach folgen Verfüllen, Unterbau und Pflaster. Bei RTN Bau Consulting liegt das in einer Hand. Geschäftsführer Robert Nadrowski plant, rechnet und ist selbst auf der Baustelle.

Auf Ihre Anfrage erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Rückmeldung. Danach folgt der Termin vor Ort, das Angebot mit nachvollziehbaren Mengen und ein Ablauf, an den sich alle halten.

Kunden schätzen genau das: „Besonders positiv sind die strukturierte Planung, die fachliche Kompetenz und die termingerechte Abwicklung aufgefallen.“ (Google-Bewertung vom 23.03.2026)

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Originalfoto · Baustelle RTN
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Wovon der Preis abhängt

Jede Entwässerung ist anders, weil Grundstück, Satzung und Bestand anders sind. Diese Faktoren bestimmen den Aufwand:

Länge und Tiefe der Leitungen: Lange Wege zum Kanal und tiefe Anschlüsse bedeuten mehr Aushub.

Bestand: Neubau auf freiem Grundstück oder Arbeiten am bestehenden Haus mit Pflaster, Garten und Leitungen im Weg.

Schächte und Bauteile: Kontrollschacht, Rückstauverschluss, Hebeanlage, Rinnen, Versickerungsanlage.

Boden und Grundwasser: Durchlässigkeit für Versickerung, Wasserhaltung in der Baugrube.

Öffentlicher Raum: Aufbruch von Gehweg oder Straße, Wiederherstellung und Verkehrssicherung.

Oberfläche: Was nach dem Bau wiederhergestellt wird, etwa Pflaster, Rasen oder Asphalt.

Den Preis für Ihr Grundstück nennen wir nach der Besichtigung.

Häufige Fragen

Ihre Fragen, unsere Antworten.

Was kostet eine Grundstücksentwässerung?

Das hängt von Leitungslänge, Tiefe, Bestand, Schächten und der Wiederherstellung der Oberfläche ab. Ein Neubau auf freiem Grundstück ist anders zu rechnen als eine Sanierung unter einer bestehenden Einfahrt. Nach der Besichtigung bekommen Sie ein Angebot, in dem Leitungen, Schächte und Oberflächen einzeln aufgeführt sind.

Brauche ich eine Genehmigung für den Kanalanschluss?

In der Regel ja. Der Anschluss an den öffentlichen Kanal wird je nach Gemeinde bei der Stadt oder dem Abwasserbetrieb beantragt, die Bedingungen stehen in der Entwässerungssatzung. Wir klären die Vorgaben vor Baubeginn mit Ihnen.

Darf ich eine Drainage an den Kanal anschließen?

In vielen Gemeinden ist der Anschluss einer Drainage an den Schmutzwasserkanal verboten. Möglich sind je nach Satzung eine Versickerung oder ein Regenwasserkanal. Was bei Ihnen gilt, prüfen wir vor der Planung.

Was ist die Rückstauebene?

Die Rückstauebene ist die Höhe, bis zu der Wasser aus dem Kanal bei Starkregen zurückstauen kann, meist die Straßenoberkante. Alle Abläufe darunter brauchen einen Rückstauverschluss oder eine Hebeanlage. So schützen Sie den Keller vor Rückstau aus dem Kanal.

Wofür braucht man einen Kontrollschacht?

Über den Kontrollschacht lassen sich Grundleitungen prüfen, reinigen und mit der Kamera befahren. Viele Entwässerungssatzungen verlangen ihn nahe der Grundstücksgrenze. Er erleichtert auch jede spätere Prüfung.

Muss eine neue Abwasserleitung in NRW geprüft werden?

Ja. Nach der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser NRW sind private Abwasserleitungen nach dem Neubau oder einer wesentlichen Änderung auf Zustand und Funktion zu prüfen. Die Prüfung erfolgt durch einen Sachkundigen, der die Ergebnisse dokumentiert.

Wie viel Gefälle braucht ein gepflasterter Hof?

Pflasterflächen erhalten in der Regel ein Gefälle von mindestens 2,5 Prozent, damit Wasser zügig abläuft. Es führt immer vom Haus weg zu Rinne, Ablauf oder Grünfläche.

Wann braucht eine Baustelle eine Verkehrssicherung?

Sobald Arbeiten Straße, Gehweg oder Radweg berühren. Die Straßenverkehrsbehörde ordnet die Sicherung nach § 45 StVO an, Grundlage sind die RSA 21. Der Antrag mit Verkehrszeichenplan wird vor Baubeginn gestellt.

Kann ich Regenwasser auf meinem Grundstück versickern lassen?

Wenn der Boden durchlässig genug ist und die Satzung es zulässt, ja. Mulden und Rigolen werden nach DWA-A 138-1 bemessen. Ob eine wasserrechtliche Erlaubnis nötig ist, klären Stadt und Untere Wasserbehörde.

Wo ist RTN für Entwässerung und Wegebau im Einsatz?

In Borken und Umgebung, etwa in Rhede, Velen oder Raesfeld. Schicken Sie uns Ihre Anfrage, dann erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Rückmeldung.