Eine Einfahrt, die nach Jahren noch so eben liegt wie am ersten Tag. Das entscheidet sich unter dem Stein.
Den Stein sieht jeder, den Unterbau niemand. Trotzdem entscheidet der Unterbau, ob Ihre Einfahrt nach dem dritten Winter noch eben liegt. Bei RTN kommen Aushub, Entwässerung und Pflaster aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner von der ersten Schaufel bis zur letzten Fuge.
Die RTN Bau Consulting GmbH aus Borken führt Pflasterarbeiten für private und gewerbliche Kunden aus: Einfahrten, Hofflächen, Terrassen, Wege und Gewerbeflächen, inklusive Erdarbeiten, Unterbau und Entwässerung. Geschäftsführer Robert Nadrowski ist Ihr Ansprechpartner und selbst auf der Baustelle. Anfragen per Formular, unter 0160 94742269 oder an info@rtn-bau-consulting.com beantworten wir innerhalb von 48 Stunden verbindlich.
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Eine Einfahrt, die nach Jahren noch eben liegt
Spurrillen, abgesackte Steine, Pfützen vor der Garage: Fast immer liegt die Ursache unter dem Pflaster. Zu wenig Frostschutz, eine zu dicke Bettung oder ein Unterbau, der nie richtig verdichtet wurde. Der Stein selbst ist selten das Problem.
Deshalb beginnt eine Einfahrt bei RTN mit der Frage, was darauf fahren soll. Ein Pkw belastet die Fläche anders als ein Wohnmobil, ein Lieferwagen oder ein Müllfahrzeug, das regelmäßig auf den Hof fährt. Danach richten sich Aufbau, Steindicke und Verlegemuster.
Das Ergebnis ist eine Fläche, die Sie jeden Tag benutzen, ohne an sie zu denken. Ein Kunde schrieb über unsere Arbeit: „Es wurde sehr auf eine Saubere und Akkurate Ausführung geachtet.“ (Google-Bewertung vom 30.07.2025)
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Der Aufbau: Frostschutz, Tragschicht, Bettung
Eine Pflasterfläche besteht aus mehreren Schichten, jede mit eigener Aufgabe. Wie sie bemessen werden, beschreiben die Regelwerke für Verkehrsflächen, die RStO und die ZTV Pflaster-StB. Für Pflasterdecken gilt in der VOB Teil C die DIN 18318.
Die Frostschutzschicht aus gebrochenem Mineralgemisch liegt ganz unten. Sie leitet Wasser ab und verhindert, dass Frost den Boden anhebt. Darauf folgt die Tragschicht aus Schotter, die Lasten verteilt. Beide werden lagenweise eingebaut und mit der Rüttelplatte verdichtet. Wie dick der gesamte Aufbau wird, hängt vom Boden und von der Belastung ab.
Obenauf kommt die Bettung aus Splitt oder Brechsand, im verdichteten Zustand meist 3 bis 5 Zentimeter dick. Eine dickere Bettung gleicht keine Fehler im Unterbau aus, sie verschiebt sie nur nach oben. Deshalb wird schon die Tragschicht mit dem späteren Gefälle profiliert.
Danach werden die Steine verlegt, die Fugen verfüllt und die Fläche abgerüttelt. Bei Betonsteinen geschieht das mit einer Gummimatte unter der Rüttelplatte, damit die Oberfläche keine Kratzer bekommt.
Originalfoto · Baustelle RTN03
Gefälle und Rinnen, damit Wasser abläuft
Wasser auf einer Pflasterfläche muss zügig ablaufen. Üblich ist ein Gefälle von mindestens 2,5 Prozent, immer vom Haus weg. Vor Garagen und an Hausübergängen sammeln Entwässerungsrinnen das Wasser und führen es in Kanal oder Versickerung.
Auf das Nachbargrundstück oder den Gehweg darf es nicht laufen. Wie es abgeleitet wird, richtet sich nach der Entwässerungssatzung Ihrer Stadt. Weil RTN auch Grundstücksentwässerung baut, planen wir Rinne, Leitung und Anschluss gemeinsam mit dem Pflaster.
Ein Hinweis, der sich lohnt: In Nordrhein-Westfalen wird die Gebühr für Niederschlagswasser in der Regel nach der angeschlossenen befestigten Fläche berechnet. Versickerungsfähiges Pflaster oder eine Ableitung ins Beet kann die Gebühr senken, wenn Boden und Satzung es erlauben.
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Einfahrten, Hofflächen und Terrassen
Einfahrt pflastern: Die Einfahrt ist die meistbelastete Fläche am Haus. Hier zählen tragfähiger Unterbau, eine stabile Randeinfassung und ein Verlegemuster, das Schubkräfte aufnimmt, etwa der Fischgrätverband.
Hofflächen: Höfe verbinden Haus, Garage und Garten. Oft liegen hier auch Leitungen und Schächte. Wir legen Leerrohre für Beleuchtung, Tor oder Wallbox, bevor gepflastert wird.
Terrassen: Auf der Terrasse zählen Optik und ein ebener Belag. Platten aus Beton oder Naturstein brauchen eine gleichmäßige Bettung und ein leichtes Gefälle vom Haus weg, damit kein Wasser an der Fassade steht.
Hauseingänge und Rampen: Ein flacher, ebener Zugang ohne Stufe erleichtert den Alltag. Eine Rampe nach DIN 18040 braucht unter anderem ein begrenztes Gefälle und ausreichend Bewegungsfläche.
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Gewerbeflächen für Lieferverkehr
Auf Gewerbeflächen fahren LKW, Stapler und Lieferwagen, oft täglich und immer in denselben Spuren. Dafür braucht es einen stärkeren Aufbau, dickere Steine und Verbundpflaster, das die Lasten verteilt. Die Belastungsklasse nach RStO bestimmt, wie dick Frostschutz- und Tragschicht werden.
Für Unternehmen zählt außerdem, dass der Betrieb weiterläuft. Wir planen Bauabschnitte so, dass Zufahrten, Stellplätze und Anlieferung möglichst lange nutzbar bleiben, und stimmen Zeitfenster vorab ab.
Auch hier gilt: ein Ansprechpartner für Erdarbeiten, Entwässerung, Bordsteine und Pflaster.
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Ein Ansprechpartner von der ersten Schaufel bis zur Fuge
Für eine neue Einfahrt braucht man normalerweise mehrere Gewerke: Aushub und Entsorgung, Entwässerung, Unterbau, Pflaster, oft noch Arbeiten am Garten. Bei RTN Bau Consulting aus Borken liegt das in einer Hand. Sie müssen keine Termine zwischen Firmen abstimmen.
Geschäftsführer Robert Nadrowski kalkuliert Ihr Vorhaben, ist selbst auf der Baustelle und bleibt bis zur Abnahme Ihr Ansprechpartner. Auf jede Anfrage erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Rückmeldung.
Am Ende gehen Sie die Fläche gemeinsam mit ihm ab, und die Baustelle bleibt aufgeräumt zurück.
Originalfoto · Baustelle RTN07
Wovon der Preis abhängt
Pflasterarbeiten werden meist pro Quadratmeter angeboten. Was ein Quadratmeter kostet, hängt von diesen Faktoren ab:
Fläche und Form: Große, rechteckige Flächen sind effizienter als viele kleine Flächen mit Rundungen, Anschlüssen und Schnitten.
Belastung und Aufbau: Eine Gewerbefläche für LKW braucht deutlich mehr Unterbau als ein Gartenweg.
Altbelag und Aushub: Muss alter Belag entfernt und Boden entsorgt werden, steigt der Aufwand.
Steinwahl: Betonstein, Klinker oder Naturstein unterscheiden sich stark im Materialpreis und im Verlegeaufwand.
Entwässerung: Rinnen, Abläufe, Leitungen und Anschluss an Kanal oder Versickerung.
Randeinfassung und Details: Bordsteine, Stufen, Rampen, Anschlüsse an Haus und Nachbarflächen.
Zugang: Wie gut kommen Bagger, LKW und Material an die Fläche?
Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Termin vor Ort, aufgeschlüsselt nach Positionen.
Häufige Fragen
Ihre Fragen, unsere Antworten.
Was kostet es, eine Einfahrt pflastern zu lassen?
Das hängt von Fläche, Belastung, Steinwahl, Entsorgung des Altbelags und der Entwässerung ab. Eine kleine Einfahrt mit Betonstein ist anders zu rechnen als eine große Hoffläche mit Klinker und Rinnen. Nach dem Termin vor Ort erhalten Sie ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen.
Wie dick muss der Unterbau für eine Einfahrt sein?
Das hängt von Boden und Belastung ab. Frostschutz- und Tragschicht werden zusammen so bemessen, dass der Boden darunter nicht durch Frost angehoben wird und die Last verteilt ist. Für Gewerbeflächen mit LKW-Verkehr wird der Aufbau nach RStO deutlich stärker.
Wie dick ist das Splittbett unter dem Pflaster?
Im verdichteten Zustand meist 3 bis 5 Zentimeter. Eine dickere Bettung gleicht keine Fehler im Unterbau aus und kann später zu Verformungen führen.
Wie viel Gefälle braucht eine Pflasterfläche?
In der Regel mindestens 2,5 Prozent, damit Wasser zügig abläuft. Das Gefälle führt immer vom Haus weg zu Rinne, Ablauf oder Grünfläche.
Welches Pflaster eignet sich für eine Einfahrt?
Für befahrene Flächen eignen sich ausreichend dicke Betonsteine, Klinker oder Natursteine in einem Verband, der Schubkräfte aufnimmt, etwa Fischgrät. Welche Steindicke passt, hängt davon ab, welche Fahrzeuge die Fläche nutzen. Wir beraten Sie dazu beim Termin vor Ort.
Wie lange dauert es, eine Einfahrt zu pflastern?
Das hängt von Fläche, Altbelag, Entwässerung und Wetter ab. Den Zeitbedarf für Ihre Fläche nennen wir mit dem Angebot. Bei Gewerbeflächen planen wir Bauabschnitte, damit die Zufahrt nutzbar bleibt.
Kann man im Winter pflastern?
Bei Frost wird nicht gepflastert, weil gefrorenes Material nicht verdichtet werden darf. In milden Wintern ist vieles möglich. Wir planen die Termine nach der Witterung.
Brauche ich für eine neue Einfahrt eine Genehmigung?
Die Fläche auf Ihrem Grundstück ist in der Regel genehmigungsfrei, je nach Gemeinde können Bebauungsplan oder Satzung aber Vorgaben machen. Eine neue oder verbreiterte Zufahrt über Gehweg oder Bordstein braucht die Zustimmung der Stadt. Auch der Anschluss von Rinnen an den Kanal richtet sich nach der Entwässerungssatzung.
Übernehmen Sie auch die Entwässerung?
Ja. RTN baut Rinnen, Leitungen und Anschlüsse an Kanal oder Versickerung zusammen mit dem Pflaster. So passen Gefälle, Höhen und Leitungen von Anfang an zusammen.
Wo pflastert RTN?
In Borken und Umgebung, etwa in Rhede, Heiden oder Velen. Schreiben Sie uns, wo Ihre Fläche liegt, dann erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine verbindliche Rückmeldung.